Fast acht Jahre nach dem tödlichen Einsturz der Morandi-Autobahnbrücke im norditalienischen Genua ist der Prozess zu Ende gegangen. 32 der insgesamt 57 Angeklagten wurden am Donnerstag verurteilt, insgesamt wurden Strafen in Höhe von mehr als 200 Jahren Haft verhängt. Beim Unglück am 14. August 2018 waren 43 Menschen gestorben. Das - noch nicht rechtskräftige - Urteil wurde in Anwesenheit der Bürgermeisterin von Genua, Silvia Salis, und der Angehörigen vieler Opfer verlesen.
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