Die tödliche Ebola-Krankheit breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo weiter aus. Die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle ist am Dienstag auf 2.011 gestiegen, geht aus offiziellen Daten der Regierung in Kinshasa hervor. 754 Infizierte seien gestorben. Am Montag waren 54 Fälle in den Provinzen Ituri, Nord-Kivu und Haut-Uele bestätigt worden. Die Dunkelziffer dürfte weiter höher liegen, unter anderem wegen der drastischen Quarantänemaßnahmen für Infizierte.
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