Forschende greifen dem Steinkauz unter die Schwingen
Auf rund dreieinhalb Metern Höhe auf Metallstangen angebracht findet man seit wenigen Jahren Nistkästen in niederösterreichischen Weingärten. Sie helfen dem stark gefährdeten Steinkauz dabei, sich wieder großflächiger im Land zu verbreiten. Dass das möglich wurde, hängt mit einem Umdenken im Weinbau und einer Initiative von Forschenden der Veterinärmedizinischen Universität Wien zusammen. Trotzdem ist das Comeback alles andere als eine "gmahde Wiesn".
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