WKÖ will weniger Hürden für Verteidigungsinvestitionen
Um Investitionen im Sicherheits- und Militärbereich zu erleichtern, fordert die Wirtschaftskammer (WKÖ) den Abbau regulatorischer Hürden. Einige Gesetze müssten präzisier formuliert werden, um Rechtsunsicherheiten aus dem Weg zu räumen, so eine Aussendung am Freitag. Es gehe "nicht nur um klassische Verteidigungsprojekte, sondern vor allem auch um Dual-Use-Güter wie Software, Sensorik, Kommunikationstechnik oder Komponenten", sagt WKÖ-Generalsekretär Jochen Danninger darin.
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