Ringen um Normalität nach Amoktat in deutscher Schule
Bei der Messerattacke waren auf dem Schulgelände zwei 13-jährige Mädchen schwer verletzt worden. Ein 16-Jähriger gilt als mutmaßlicher Täter.
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Zwei 13-jährige Mädchen wurden bei einem Messerangriff auf dem Schulgelände schwer verletzt; ein 16-Jähriger gilt als mutmaßlicher Täter.
Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt gegen den Verdächtigen wegen versuchten Mordes; er soll zur Haftprüfung dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
Der Jugendliche befand sich in psychiatrischer Behandlung und soll bereits Drohungen ausgesprochen haben.
Bürgermeister Thomas Schleich äußerte sich erschüttert und betonte die Wichtigkeit von Unterstützung für Betroffene.
Die Polizei sucht nach dem Motiv für die Tat und wertet Spuren, darunter digitale Daten, aus.
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