24 Stunden am Limit: Einsatzkräfte probten den Ausnahmezustand
Ein Unfall mit einem Militärfahrzeug, eingeschlossene Personen, Verletzte in einer Höhle und ein Großeinsatz am See: „Emergency Aid“ verlangte Helfern alles ab.
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Bei der 24-Stunden-Übung "Emergency Aid" wurden Rettungsdienste, Krisenintervention, Feuerwehr, Bundesheer und das Drohnenteam des Roten Kreuzes auf den Ernstfall vorbereitet.
Die Übung umfasste mehrere Großeinsätze, darunter ein Unfall mit einem Militärfahrzeug, Verletzte in einer Höhle und ein Großeinsatz am See.
Szenarien wie Absturz, Panik, Giftgas und Stromausfall wurden simuliert, um Einsatzkräfte auf wechselnde Gefahrenlagen vorzubereiten.
Ein Schwerpunkt lag auf der Krisenintervention, einschließlich psychosozialer Betreuung von Angehörigen und Einsatzkräften.
Falsche Informationen in sozialen Medien wurden verbreitet, um die Einsatzkräfte zusätzlich zu fordern und die Übung realistischer zu gestalten.
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