Ein Schöffensenat wies den Vorwurf der Untreue zurück. Zu dieser Entscheidung kam der Senat nach einer Beratungszeit von knapp 40 Minuten. Dem Ex-Vizekanzler wurde von der Staatsanwaltschaft Wien vorgeworfen, dass er unrechtmäßig an die Prämie einer Lebensversicherung kommen wollte.
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Heinz-Christian Strache wurde im Fall der Lebensversicherung vom Vorwurf der Untreue freigesprochen.
Der Schöffensenat entschied nach einer 40-minütigen Beratung, dass Strache und Johann Herzog nicht schuldig sind.
Die Staatsanwaltschaft Wien hat keine Erklärung abgegeben, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Strache äußerte Erleichterung über den Ausgang des Verfahrens und betonte, nichts strafrechtlich Relevantes getan zu haben.
Die Anklage gegen Strache im Zusammenhang mit der Causa Casag steht noch aus, ein Termin ist nicht bekannt.
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