„Viele wissen gar nicht, welche Stoffe sie einnehmen“
Interview.
Seit 20 Jahren betreut das Team von „Roots“ suchtkranke Menschen in Villach. Warum sich die Drogenszene verändert hat und weshalb Erfolg nicht immer Heilung bedeutet, erklären AVS-Fachbereichsleiter Gerald Kattnig und Psychotherapeut Sascha Fritsch im Gespräch mit der Kleinen Zeitung.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Seit 20 Jahren betreut das Team von „Roots“ suchtkranke Menschen in Villach, wobei der Bedarf stark gestiegen ist.
Die Drogenszene hat sich verändert, mit mehr Mischkonsum und neuen psychoaktiven Substanzen, was die Arbeit komplexer macht.
Sucht betrifft Menschen unabhängig von Alter, Beruf oder sozialem Status, und viele wissen nicht, welche Stoffe sie einnehmen.
Erfolg bei Suchterkrankungen bedeutet nicht immer vollständige Abstinenz, sondern oft Stabilisierung und Perspektivenentwicklung.
Sucht ist oft unsichtbar, und es ist wichtig, sie als Krankheit zu behandeln, nicht als moralisches Versagen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.