Die Grünen kritisieren, dass die Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen im Doppelbudget 2027/28 besonders Geringverdienende und Frauen treffen. Der Beitrag der Spitzenverdienerinnen und -verdiener werde zudem von der Regierung weit größer dargestellt, als er tatsächlich sei, moniert der Grüne Sozialsprecher Markus Koza. Gemäß einer Berechnung seiner Partei leisten Personen mit niedrigen Einkommen bis 2031 einen fünfmal so hohen Beitrag zur Konsolidierung wie Spitzenverdiener.