Nach Trumps Drohung verlässt Irans Delegation Verhandlungsort
Iranischer Chefverhandler: „USA täten gut daran, mit ihren Äußerungen vorsichtig zu sein.“
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Nach Drohungen von US-Präsident Trump hat die iranische Delegation die Verhandlungen in der Schweiz verlassen.
Trump drohte dem Iran mit militärischen Angriffen, was die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran belastete.
Die Verhandlungen zielten auf ein Friedensabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs und beinhalteten eine sofortige Waffenruhe.
Der Iran signalisierte die Möglichkeit, schriftlich auf Atomwaffen zu verzichten, was Teil der laufenden Gespräche war.
Die Straße von Hormuz bleibt gesperrt, bis eine Waffenruhe im Libanon eingehalten wird, und es werden Ausnahmeregelungen für iranischen Ölverkauf gefordert.
US-Vizepräsident J.D. Vance (l.), der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif (m.) und
Sheikh Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim Al Thani beim Verhandlungsauftakt
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