Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) hat für die Forderung der Kärntner Wirtschaftskammer, den Wörthersee im Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan rechtlich neu einstufen zu lassen, wenig Verständnis. Er habe sich über den Vorstoß "gewundert", eine entsprechende Änderung sei "nicht sein Zugang", sagte er am Donnerstag am Rande eines Medientermins. Bisher gilt der See als "natürlicher Wasserkörper", die Kammer will eine Verankerung als "erheblich veränderter Wasserkörper".