Tierschützer sehen tote Gänsegeier als "Kollateralschaden"
Im Fall mehrerer vergifteter Gänsegeier im Lesachtal in Kärnten und Osttirol haben neue Analyseergebnisse gezeigt, dass zumindest drei der Vögel Rotwild gefressen hatten. Wie WWF und BirdLife in einer Aussendung berichteten, erhärte dies den Verdacht, dass die Gänsegeier einem "gezielten Giftanschlag gegen geschützte Wildtiere" zum Opfer gefallen waren. Konkret dürften demnach Wölfe das eigentliche Ziel der Täter gewesen sein. Die Polizei ermittelt wegen mehrerer Delikte.
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