Touristin soll Asche eines Verstorbenen im Markusbecken verstreut haben
Der Französin droht eine hohe Geldstrafe, das Video davon sorgt indessen für heftige Diskussionen in den sozialen Medien. Die Behörden prüfen nun den Vorfall.
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Eine Touristin verstreute angeblich die Asche eines Verstorbenen im Markusbecken in Venedig, was Empörung auslöste.
Ein Video des Vorfalls verbreitete sich schnell in sozialen Medien und führte zu heftigen Diskussionen.
Die Behörden untersuchen den Vorfall, da die Ascheverstreuung in Venedig strengen Regeln unterliegt.
Die Verstreuung von Asche ist nur an bestimmten, gesetzlich festgelegten Orten erlaubt, nicht jedoch im Markusbecken.
Sollte sich der Vorfall bestätigen, droht der Touristin eine hohe Geldstrafe.
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