Nach Vorbild Chinas: Kuba kündigt Wirtschaftsöffnung an
Anstelle der bisher vom Staat stark gesteuerten Planwirtschaft wird nun mehr
Beteiligung des Privatsektors geplant. Der Druck aus Washington bewirkt erstmals echte Veränderung auf Kuba.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Kuba plant eine wirtschaftliche Öffnung nach dem Vorbild Chinas und Vietnams.
Präsident Miguel Díaz-Canel kündigte überraschend Reformen an, die die zentral gesteuerte Planwirtschaft lockern sollen.
Geplante Maßnahmen umfassen die Einführung neuer Akteure im Tourismussektor und Reformen im Agrar- und Immobilienbereich.
Eine Umstrukturierung des Staatsapparats ist vorgesehen, um Bürokratie abzubauen.
Der wirtschaftliche Druck aus Washington hat zu diesen Veränderungen beigetragen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.