Der Seniorchef eines Kärntner Sprengunternehmens sowie ein Geologe sind angeklagt. Jetzt soll ein weiteres Gutachten eingeholt werden.
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Der Prozess gegen den Seniorchef eines Kärntner Sprengunternehmens und einen Geologen wurde nach einem Felssturz, bei dem zwei Arbeiter starben, auf den 14. Oktober vertagt.
Ein weiteres Gutachten soll eingeholt werden, um die genauen Umstände des Felssturzes zu klären.
Die Anklage wirft den Männern fahrlässige Tötung vor, da die Abtragungsmethode als "falsch" angesehen wird.
Die Angeklagten plädieren auf nicht schuldig und verweisen auf die Verantwortung anderer.
Im Falle einer Verurteilung drohen den Angeklagten Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren.
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