Berufsverbote nach tödlicher Herztransplantation in Neapel
Im Fall des Zweijährigen, der im Februar nach der Transplantation eines offenbar zu stark gekühlten Herzens in Italien gestorben ist, hat ein Ermittlungsrichter zwei Ärzte mit vorläufigen Berufsverboten belegt. Der Herzchirurg, der die Transplantation im Dezember 2025 am Monaldi-Krankenhaus in Neapel durchgeführt hat, darf zwölf Monate nicht als Arzt tätig sein, seine beteiligte Stellvertreterin sieben Monate. Ihnen wird die Fälschung der Krankenakte des Kindes vorgeworfen.
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