Eine mehrmonatige Schließung zwecks Einbau eines Liftes für mehr Barrierefreiheit, drei Uraufführungen sowie eine Österreichische Erstaufführung und ein Plädoyer für "eine transparente Entwicklung der Landschaft der Darstellenden Künste sowie eine kooperative Kulturpolitik für Wien": Am Mittwoch hat das Leitungsteam des Schauspielhauses Wien seine Pläne für seine letzte Saison vorgestellt. Verbitterung über die geplante Zusammenlegung mit dem TEATA war dabei spürbar.
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