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Meinl-Reisinger gewinnt „Geldkoffer“-Verfahren gegen FPÖ in erster Instanz

Die Freiheitlichen behaupteten, die Außenministerin sei mit Geldkoffern nach Kiew gereist und habe dort Steuergeld verteilt. Diese Aussage ist gelogen, entschied nun ein Gericht. Meinl-Reisinger bezeichnet die Entscheidung als einen „Gewinn für die Demokratie“.

Beate Meinl-Reisinger in einer schwarzen Jacke vor einer Gedenkstelle in der Ukraine. Hinter ihr geht Andrij Sybiha.
© APA / Roland Schlager
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger besuchte die Ukraine seit Beginn des Krieges bereits mehrmals