ID Austria: Exekutor stand vor der Tür und forderte 10.000 Euro
Verdutzte Grazerin war plötzlich mit Forderung des Finanzamts in der Höhe von 10.000 Euro konfrontiert. Der „Schuldenberg“ entstand zu Unrecht – im doppelten Sinne.
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Eine Grazerin wurde unerwartet mit einer Forderung des Finanzamts über 10.000 Euro konfrontiert, die durch einen IT-Fehler bei der ID-Austria verursacht wurde.
Der Fehler entstand durch eine fehlerhafte Verknüpfung im Datensatz, wodurch die Frau keine Benachrichtigung über den Bescheid erhielt.
Der Bescheid war inhaltlich falsch, da der Vorwurf der falschen Einkommensversteuerung nicht zutraf.
Der Anwalt empfiehlt, regelmäßig den digitalen Postkorb zu überprüfen, um solche Probleme zu vermeiden.
ID-Austria ermöglicht die digitale Authentifizierung und Zustellung von behördlichen Dokumenten, wobei postalische Zusendungen entfallen, wenn sie elektronisch zugestellt werden können.
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