Protest für ESC-Ausschluss von "Terrorstaat" Israel
Wenige Tage vor dem Finale des Eurovision Song Contests haben die Organisatoren der Protest-Aktionen erneut den Ausschluss von Israel aus dem Event gefordert. "Keine Bühne für den Völkermord", hieß es am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien. Der Ausschluss wäre ein symbolisches Zeichen dafür, dass sich der "Apartheid- und Terrorstaat" Israel mit seinem Vorgehen in Gaza abseits der friedliebenden Länder-Familie stellt, sagte der britische Filmemacher Haim Bresheeth.
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