Die Regierung will klimaschädliche Subventionen – ein Großteil entfällt auf den Verkehr – kürzen. Doch die hohen Energiekosten machen das zu einer heiklen Gratwanderung.
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Die Regierung plant, klimaschädliche Subventionen zu kürzen, was jedoch aufgrund hoher Energiekosten eine heikle Gratwanderung darstellt.
Eine Wifo-Studie beziffert das Volumen klimaschädlicher Förderungen in Österreich auf 4,1 bis 5,7 Milliarden Euro pro Jahr.
2028 sollen davon 190 Millionen Euro realisiert werden.
Die Dreierkoalition muss kleinere Brötchen backen, um Inflation zu vermeiden, und plant, soziale Treffsicherheit mit ökologischer Wirksamkeit zu verbinden.
Wifo-Forscherin Kletzan-Slamanig empfiehlt, regulatorische Barrieren zu überprüfen, die klimaschädliches Verhalten fördern.
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