In Niederösterreich geht die Serie an beschädigten Gräbern weiter. Betroffen sind nun auch zumindest 50 Grabstellen in Großweikersdorf im Bezirk Tulln, die Einbruchsspuren aufwiesen, bestätigte Polizeisprecherin Manuela Weinkirn am Dienstag auf Anfrage einen Bericht der "NÖN" ("Niederösterreichische Nachrichten"). Ermittelt wird wie in allen ähnlich gelagerten Fällen wegen des Verdachts des Einbruchsdiebstahls und der Störung der Totenruhe.
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