Wegen der schlechten budgetären Lage halten sich die Gemeinden bei Investitionen zurück. Vier von fünf mussten im vergangenen Jahr geplante Vorhaben verschieben, reduzieren oder absagen. Das ergab eine Blitzumfrage des Gemeindebunds, an der 747 Kommunen teilnahmen. Hochgerechnet auf alle 2.092 Gemeinden Österreichs ergibt sich laut Gemeindebund ein ausgesetztes Investitionsvolumen von rund einer Mrd. Euro.
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