Im Vorjahr waren 1.686.000 Menschen (18,6 Prozent) armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Das geht aus einer Erhebung der Statistik Austria hervor. Im Vergleich zu 2024 (16,9 Prozent) ist das ein Anstieg um 157.000 Personen. Als armuts- oder ausgrenzungsgefährdet gilt, wer entweder erheblich materiell und sozial benachteiligt ist, wessen Haushalt unter 60 Prozent des Medianeinkommens zur Verfügung hat oder wer nur in geringem Ausmaß ins Erwerbsleben eingebunden ist.
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