Die Frage nach der künstlerischen und kommerziellen Nachhaltigkeit einer Teilnahme oder sogar eines Sieges beim Eurovision Song Contest ist historisch vielschichtig. Während der ESC so manchem als echtes Sprungbrett diente - siehe Måneskin, ABBA, Loreen und Co -, legten andere einen veritablen Bauchfleck hin. Eine APA-Analyse offenbart, dass die jeweiligen ESC-Gewinner punkto Spotify-Aufrufen erstaunlich oft von geschlagenen Acts übertrumpft werden.