Auf Temu bestellt: Junge Kärntner sollen Falschgeld in Umlauf gebracht haben
Am Dienstag standen am Landesgericht in Klagenfurt ein 20-Jähriger und seine 17-jährige Freundin wegen Falschgeldvorwürfen vor Gericht. Der Prozess musste vertagt werden.
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Ein 20-jähriger Mann und seine 17-jährige Freundin stehen wegen Falschgeldvorwürfen vor Gericht.
Die Polizei fand 98 gefälschte 50-Euro-Scheine und 80 gefälschte 10-Euro-Scheine in der Wohnung des Angeklagten.
Der Angeklagte behauptet, das Falschgeld nur für Instagram-Fotos und Poker verwendet zu haben.
Weitere Vorwürfe gegen den Angeklagten umfassen Körperverletzung, Diebstahl und Sachbeschädigung.
Der Prozess wurde vertagt, da wichtige Zeugen nicht erschienen sind; die Unschuldsvermutung gilt weiterhin.
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