Für Ex-NASA-Chef geht Suche nach Leben im All nur gemeinsam
Von der Erkundung des Mondes bis zur Suche nach Leben im All - für den Ex-NASA-Chef Thomas Zurbuchen geht es darum, dass die Wissenschaft hier als globale Community funktioniert. Weltraum-Missionen sind aber nicht vor Geopolitik gefeit. "Das Wettrennen in der Forschung ist eine Projektion der geopolitischen Spannung auf die Wissenschaft", sagte der heute an der ETH Zürich tätige Astrophysiker vor Journalisten anlässlich eines Vortrages an der ÖAW.
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