Das letzte in Zürich behandelte Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana im Schweizer Kanton Wallis hat das Kinderspital am Dienstag nach Ostern verlassen. Damit sei die Akutbehandlung für alle neun betroffenen Jugendlichen abgeschlossen, teilte das Spital am Samstag mit. Die Weiterbehandlung erfolge nun heimatnah, meist ambulant oder in stationären Rehabilitationseinrichtungen. Dort sollen die Jugendlichen ihre Beweglichkeit und Selbstständigkeit wiedererlangen.
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