Festival "Fremde Erde" widmet sich verfemter Musik
Zum dritten Mal rückt das Festival "Fremde Erde" ab 12. April jene Komponistinnen und Komponisten ins Licht, die Opfer des NS-Terrors wurden und deren Werke (fast) in Vergessenheit geraten sind. Den Auftakt bildet am Sonntagvormittag ein Festakt im Volkstheater mit der Rede "Demokratie braucht Widerspruch" des deutsch-französischen Autors Michel Friedman. Auch die Uraufführung eines Werks des tschechisch-deutschen Komponisten Hans Winterberg steht auf dem Programm.
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