Der Aufstieg Putins aus den Augen seiner Vertrauten
Kritik.
Regisseur Olivier Assayas untersucht die inneren Abläufe eines totalitären Machtapparates.
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Der Film "Der Magier im Kreml" untersucht die inneren Abläufe eines totalitären Machtapparates und die Rolle von Spin-Doctors.
Regisseur Olivier Assayas adaptiert den Roman von Giuliano da Empoli und zeigt, wie der fiktive Berater Vadim Baranow den Aufstieg Putins beeinflusst.
Die Geschichte beginnt mit dem amerikanischen Journalisten Lawrence Rowland, der von Baranow in dessen Landhaus eingeladen wird, um seine Geschichte zu erzählen.
Baranow erlebt die fragile Demokratie der 90er Jahre und den Aufstieg der Oligarchen, während er sich von einem Künstler zu einem Medienmanipulator entwickelt.
Der Film behandelt den Aufstieg Putins mit einer Faszination für das System und zieht Parallelen zur gegenwärtigen amerikanischen Politik.
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