Experten raten von Versuchen ab, den vor der norddeutschen Stadt Wismar gestrandeten Wal lebend zu bergen. Unter anderem habe sich der Zustand der Haut des Tieres zuletzt weiter verschlechtert, sagte Stephanie Groß vom Institut für terrestrische und aquatische Wildtierforschung (ITAW) bei einer Pressekonferenz auf der Insel Poel am Dienstag. "Sie fängt an, auf der Oberfläche deutlich einzureißen." Aus eigener Kraft wird sich das Tier wohl auch nicht befreien können.
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