Neues Buch über NS-Romnja- und Roma-Lager in Lackenbach
Das größte Anhalte- und Zwangsarbeitslager für Romnja und Roma im nationalsozialistischen Deutschen Reich wurde im November 1940 im burgenländischen Lackenbach errichtet. Es diente der Zwangsarbeit und war zugleich Ausgangspunkt für Deportationen in Konzentrations- und Vernichtungslager. Das dokumentiert der auf die Geschichte des Burgenlands spezialisierte Historiker Herbert Brettl nun in einem neuen Buch der "edition lex liszt 12".
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