Reformen im Gesundheitsbereich sollen im Juni stehen
Im Zuge der Reformpartnerschaft wollen Bund, Länder und Gemeinden bei Gesundheit, Energie, Bildung und in der Verwaltung bis Ende 2026 gehörig umrühren und Kompetenzen neu ordnen. Vor allem in der Gesundheit ist der Druck hoch, angesichts knapper Kassen und deutlicher Lücken in der öffentlichen Versorgung. Die Gespräche würden intensiv geführt, so das Bundeskanzleramt auf APA-Anfrage zum Stand der Dinge. Schon bis Juni 2026 soll eine politische Einigung gelingen.
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