Im Prozess rund um die "Postenschacher"-Affäre war am Dienstag erstmals ÖVP-Klubobmann August Wöginger ausführlich am Wort. Ihm und zwei Finanzbeamten wird vorgeworfen, dass sie einen ÖVP-Bürgermeister bei einer Postenbesetzung bevorzugt hätten. Wöginger will aber nichts Unrechtes getan haben. Er habe die Bewerbung in seiner Sprechstunde als Abgeordneter erhalten und lediglich an den damaligen Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, "zur Prüfung" weitergeleitet.
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