Nach Tod von Bub (2): DNA-Massentest in 100-Einwohner-Dorf
Der Zweijährige kam im Sommer 2023 ums Leben. Nun sollen fast alle Bewohner Speichelproben abgeben, um die bislang ungeklärte Tat doch noch aufzuklären.
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In einem kleinen Dorf in den französischen Alpen wird nach dem Tod eines zweijährigen Jungen ein DNA-Massentest durchgeführt.
Fast alle der über 100 Einwohner des Dorfes sollen Speichelproben abgeben, um den Fall aufzuklären.
Der Junge namens Émile verschwand im Juli 2023, und sein Schädel wurde neun Monate später in einem Wald gefunden.
Die gesammelten Speichelproben werden mit genetischen Spuren verglichen, die auf einem Schuh des Jungen gefunden wurden.
Die Ermittlungen laufen wegen vorsätzlicher Tötung und unerlaubter Wegnahme der Leiche.
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