Nurul Amin Shah Alam starb wenige Tage nach seiner Entlassung aus dem Polizeigewahrsam.
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Ein Migrant in den USA starb wenige Tage nach seiner Entlassung aus Polizeigewahrsam, was Kritik am US-Heimatschutzministerium auslöste.
Das Ministerium verteidigte sich gegen Vorwürfe, dass Bundesbeamte fahrlässig gehandelt hätten, und betonte, der Todesfall habe nichts mit der Grenzpolizei zu tun.
Der Bürgermeister von Buffalo bezeichnete das Vorgehen als "unmenschlich" und kritisierte, dass der fast blinde Mann ohne Englischkenntnisse in der Kälte allein gelassen wurde.
Das US-Heimatschutzministerium erklärte, der Mann sei von der lokalen Polizei festgenommen und von der Grenzpolizei zu einem Café gebracht worden.
Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James prüft derzeit mögliche Maßnahmen, um sicherzustellen, dass niemand, der Zuflucht sucht, in Gefahr gerät.
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