Heimbewohnerin vererbte Pfleger nach neun Tagen ihr Vermögen
Erbitterter Erbschaftsstreit in Kärnten. Frau kam ins Altenwohnheim und setzte Pfleger nach kurzer Zeit als Alleinerben ein. Sohn wehrt sich. „Mutti hätte das nie gemacht.“
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Eine Heimbewohnerin in Kärnten setzte nach nur neun Tagen im Altenheim ihren Pfleger als Alleinerben ein, was zu einem Erbschaftsstreit führte.
Der Sohn der Verstorbenen, der sich als einziges Kind als Erbe sah, bestreitet die Gültigkeit des Testaments und behauptet, seine Mutter sei nicht testierfähig gewesen.
Der Pfleger, der auch Hypnotiseur ist, bestreitet jegliche Manipulation und behauptet, die Verstorbene habe ihm aus Vertrauen das Testament übergeben.
Der Anwalt des Sohnes versucht, vor Gericht zu beweisen, dass die Mutter nicht in der Lage war, ein wirksames Testament zu erstellen.
Der Erbschaftsstreit könnte für den Sohn unangenehme Folgen haben, da er bereits vor dem Tod der Mutter fast das gesamte Geld von ihrem Konto genommen hat.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.