Die meisten Unfälle passieren den Österreichern im Haushalt
2025 sind in Österreich 824.400 Unfallopfer ambulant oder stationär in Spitälern behandelt worden. Das ist ein Anstieg von zwei Prozent, teilte das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) am Donnerstag mit. Die Behandlungskosten erhöhten sich um sieben Prozent auf drei Milliarden Euro. Die meisten Verletzten erlitten ihre Blessuren im Haushalt (334.500 Verletzte), gefolgt von den Bereichen Freizeit und Freizeitsport (280.700), Arbeit und Schule (111.400) und Verkehr (97.800).
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