„Ist überhaupt nicht klar, ob wir Erste werden. Sonst bräuchten wir ja gar nicht wählen“
Die Grazer KPÖ-Spitze zieht eine „Zwischenbilanz“ über ihre Regierungsarbeit seit 2021. Bürgermeisterin Kahr verwehrt sich gegen den Eindruck, dass die Wahl bereits gelaufen sei.
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Bürgermeisterin Kahr zieht eine Zwischenbilanz der KPÖ-Regierungsarbeit seit 2021 und betont, dass die Wahl noch nicht entschieden ist.
Die KPÖ investierte 540 Millionen Euro in öffentliche Infrastrukturprojekte, darunter Schulen und Gesundheitseinrichtungen.
Kahr kritisiert die schlechte Finanzlage der Stadt Graz und fordert eine bessere Behandlung der Kommunen.
Die automatische Gebührenerhöhung wurde 2022 ausgesetzt, was zu einer geringeren Steigerung der Gebühren im Vergleich zu anderen Kommunen führte.
Kahr äußert sich unzufrieden über die mediale Darstellung und betont, dass das Vertrauen bei jeder Wahl neu verdient werden muss.
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