Indie-Gigant Jim Jarmusch erzählt von brüchigen Familien
Kritik.
In seinem ersten Film seit sieben Jahren erzählt Indie-Gigant Jim Jarmusch („Stranger than Paradise“, „Down By Law“) in drei Episoden von brüchigen Familienbeziehungen. Ein angenehmes Spätwerk, das nicht an poetische Höhen von einst heranreicht.
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Jim Jarmusch kehrt nach sieben Jahren mit dem Film "Father Mother Sister Brother" zurück, der brüchige Familienbeziehungen in drei Episoden thematisiert.
Der Film zeigt Geschwister, die sich mit ihrem kränkelnden Vater auseinandersetzen, und beleuchtet die spürbare Entfremdung innerhalb der Familie.
Jarmusch bleibt seinem Stil treu, indem er die Absurdität des menschlichen Daseins und die Dysfunktionalität von Familienbeziehungen humorvoll darstellt.
Der Film erhielt den Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen von Venedig, eine Entscheidung, die als "unverdient" angesehen wurde.
Die letzte Episode des Films erzählt von Geschwistern, die nach dem Tod ihrer Eltern in Paris Kraft aus ihrer Zweisamkeit schöpfen.
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