Die jahrelang missbrauchte Französin Gisèle Pelicot hofft, dass sich die Welt für Frauen nach ihrem öffentlichen Vergewaltigungsprozess geändert hat. "Aber es liegt noch viel Weg vor uns. Ich glaube, dass Frauen heute weniger zögern werden, Anzeige zu erstatten. Das ist auch eine Hoffnung, die ich habe", sagte die 73-Jährige bei der Vorstellung ihres Buches "Eine Hymne an das Leben" im kleinen Saal der Hamburger Laeiszhalle.
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