Andreas Unterweger: „Es hat keinen Sinn, Klagelieder anzustimmen“
Interview.
Andreas Unterweger, Herausgeber der Literaturzeitschrift „manuskripte“, über die Zukunft der Literatur, Förderpolitik und warum er kein Klagelied anstimmen möchte.
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Andreas Unterweger spricht über die Zukunft der Literatur und die Notwendigkeit, sich an Veränderungen anzupassen, anstatt Klagen zuzustimmen.
Er beschreibt seine Erfahrungen bei einem Literaturfestival in Indien, das österreichische und ukrainische Autoren zusammenbrachte.
Unterweger betont die Bedeutung der Anpassung der Literaturzeitschrift „manuskripte“ an digitale Medien und die Einführung einer E-Paper-Ausgabe.
Er äußert Bedenken über die aktuelle Förderpolitik in der Steiermark und die Besetzung des Kulturkuratoriums.
Unterweger sieht die Notwendigkeit, gegen die bedenklichen Entwicklungen in der Kulturpolitik zu protestieren.
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