Berlinale mit politischem Kino und politischer Polarisierung
Diese Momente liefern die Antwort darauf, wie politisch die Berlinale denn nun eigentlich ist. Da steht İlker Çatak auf der Bühne und nimmt den Goldenen Bären für sein Politdrama "Gelbe Briefe" entgegen. Da ist die Rede eines Regisseurs zum Gaza-Krieg, die dazu führt, dass der deutsche Umweltminister Carsten Schneider den Saal verlässt. Und da sind eine Festivalchefin und ein Jurypräsident, die versuchen, mehr Zwischentöne in eine aufgeheizte Debatte zu bringen.
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