Crans-Montana: Brand-Opfer berichten von geschlossenen Ausgängen
41 Menschen kamen bei dem Brand im Schweizer Skiort Crans-Montana ums Leben. Die römischen Staatsanwälte, die zu dem Inferno ermitteln, haben mit der Befragung der italienischen Verletzten begonnen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein Brand in Crans-Montana führte zu 41 Todesopfern, darunter sechs Italiener, und es gab Berichte über geschlossene Notausgänge.
Überlebende berichteten, dass keine Anweisungen nach Ausbruch der Flammen gegeben wurden und Feuerlöscher nicht genutzt wurden.
Der Club war trotz maximaler Kapazität überfüllt, und es gab keine Alterskontrolle beim Alkoholkonsum.
Die römischen und Walliser Staatsanwaltschaften vereinbarten eine verstärkte Zusammenarbeit, um die Ermittlungen voranzutreiben.
Italienische Ermittler können regelmäßig nach Sion reisen, um Akten einzusehen, und Ergebnisse der italienischen Untersuchungen werden den Schweizer Kollegen zur Verfügung gestellt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.