Crans-Montana: Opfer berichten von geschlossenen Ausgängen
Die römischen Staatsanwälte, die zu dem Brandinferno im Schweizer Skiort Crans-Montana mit 41 Todesopfern ermitteln, haben mit der Befragung der italienischen Verletzten begonnen. Unter den Todesopfern waren auch sechs Italiener. Die Überlebenden berichteten den Ermittlern, dass alle Notausgänge im Lokal "Le Costellation" geschlossen gewesen seien, niemand Anweisungen nach Ausbruch der Flammen gegeben habe und Feuerlöscher nicht genutzt wurden.
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