US-Präsident Donald Trump erhöht den Druck auf den Iran und dringt die Führung in Teheran zu einer zügigen Einigung. Sollte keine Lösung im Atomstreit erzielt werden, würden "schlimme Dinge" passieren, warnte Trump am Donnerstag in Washington. Er nannte in diesem Zusammenhang eine Frist von zehn Tagen, ohne näher darauf einzugehen. Während die USA ihre Truppenpräsenz im Nahen Osten weiter verstärken, wächst international die Sorge vor einem neuen Krieg.
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