Lisa Eckhart setzt nun auf christliche Nächstenhiebe
Der schwarze Engel aus "Die Vorteile des Lasters" und die Kaiserin aus "Stasi I." sind nun auch an der Kaffeebar mit der übergroßen Milchauswahl und dem Verbot des Begriffs des veganen Schnitzels angekommen ("Ich halte das für transphob - wenn es sich doch so fühlt!"). In ihrem neuen Programm "Ich war mal wer" wird Starkabarettistin Lisa Eckhart volksnaher. Am Dienstagabend feierte die 33-jährige Sprachvirtuosin im Wiener Globe damit Österreichpremiere.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.