Im Vorjahr 208 Strafgefangene in Herkunftsstaat überstellt
Im Jahr 2025 wurden 208 Personen zur Strafvollstreckung aus Österreich in ihren Herkunftsstaat gebracht. Das ist ein Höchstwert seit Beginn der Aufzeichnungen 2013. Ein Jahr zuvor waren es 167 Personen, zehn Jahre vorher 144. Das geht aus Zahlen des Justizministeriums hervor. Dazu kamen 2025 insgesamt 394 Personen mit Einreise- oder Aufenthaltsverboten, die aus dem Strafvollzug in ihre Heimatländer gebracht wurden. Die Justiz will die "Haft in der Heimat" weiter ausbauen.
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