Hans Niessl rechnet nicht mit Unterstützung der SPÖ: „Ich bin ja Realist“
Der frühere burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) bekundete Interesse, bei der Wahl zum Bundespräsidenten zu kandidieren. Darüber und über die aktuellen Spannungen in der SPÖ sprach Niessl in der ZiB2 mit ORF-Moderator Martin Thür.
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Hans Niessl, ehemaliger burgenländischer Landeshauptmann, zeigt Interesse an einer Kandidatur für die Bundespräsidentenwahl 2028.
Niessl möchte entweder als SPÖ-Kandidat oder als überparteilicher Kandidat mehrerer Parteien antreten, falls die SPÖ ihn nicht unterstützt.
Die Ankündigung seiner Kandidatur kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt für die SPÖ, da interne Spannungen bestehen.
Niessl plant, den Wahlkampf durch Spenden zu finanzieren und sieht darin keinen Nachteil.
Er kritisiert die aktuelle SPÖ-Politik und betont die Notwendigkeit, Wirtschaft und Mittelstand zu stärken.
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