Die Mehrheit der erwerbstätigen Frauen - nämlich 62 Prozent - arbeitet in "Frauenberufen", die Mehrheit der Männer - 57 Prozent - in "Männerberufen". Das zeigt eine Analyse des gewerkschaftsnahen Momentum Instituts anlässlich des Equal Pay Days am 11. Februar, der auf eine geschlechterbasierte Lohnlücke von 11,5 Prozent aufmerksam macht. Nur acht Prozent der Frauen arbeiten in den durchschnittlich besser bezahlten Männerberufen, 14 Prozent der Männer in Frauenberufen.
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